Über Contessa Juliettes Besuch bei der SMart Extreme Party im Juni hat Vivienne einen schönen Bericht verfasst

 

 

 

Vivienne

 

 

„Du sollst mich nicht anlügen!“ zischte Mistress Gabriela. Ich kniete vor ihr. Mit festem Griff hatte sie mich am Kinn gepackt und blickte mir streng in die Augen. „Also Vivienne, ich frage dich nochmals, warum warst du am Buben WC und nicht wie es sich gehört bei den Mädchen?“

„Weil…, weil auf der Mädchen-Toilette immer so ein Stau ist, und dann geht schon gleich wieder die Pausenklingel“, antwortete ich zögerlich. „Lüg nicht schon wieder, du Schlampe!“ Patsch! Da hatte ich auch schon eine Ohrfeige sitzen. „Wolltest dir wohl heimlich dein Fötzchen reiben. Runter mit dir, küss mir die Füße und ich würde mich an deiner Stelle sehr, sehr bemühen! Und schieb deinen Rock hoch!“ Ich begann hingebungsvoll ihre Füße und Zehen zu küssen. Diese wirkten äußerst appetitlich in den rosafarbenen High Heels. Ich bemühte mich wirklich sehr, darauf hoffend die kommende Strafe wenigstens etwas abmildern zu können. Das lange Lineal in der Mistress´ Rechten, so prasselten gleich mehrere dutzend Hiebe auf meinen zarten Mädchenpopo.

„Du wirst dir schon noch merken, mir nicht so frech ins Gesicht zu lügen. Die schwere Lederpeitsche wird dir deine Flausen jetzt ein für allemal austreiben. Glaube mir!“ Da sausten die Riemen auch schon auf meine Backen nieder. Auch zwischen meine Schenkel, wo es zu anderen Zeiten so schön kribbelt. „Richte dich auf! Darfst dir jetzt dein Mädchenschwänzchen reiben. Spritz mir deinen Saft schön in meine Handfläche,“ sprach Gabriela und streifte sich ihre schwarzen Latex-Handschuhe über. „Wichs dich ! Dann wirst du alles aus meiner Hand auf lecken. Außerdem erwarte ich dich ab sofort jeden Tag nach den vormittäglichen Unterweisungen pünktlich bei mir zum Nachsitzen. Ich werde dir deinen Ungehorsam und Triebhaftigkeit schon austreiben, sei dir gewiss!“

Mistress Gabriela war die gefürchtetste Erzieherin unseres Internats, der S.M.A.R.T. (Slave Maids Aspirants, Reeducation and Treatment) – High School.

„Na wird das heut noch was, du Schlampe! Was ist los mit deinem Schwänzchen? Willst du mich verarschen, Tussie!“ Gabriela packte mich am Ohrläppchen und zog heftig daran. „Nein, nein Mistress ich kann nichts dafür! Es war nämlich so: In der langen Pause war ich, wie es sich gehört, am Mädchen WC. Da haben mich die drei von der Mädels-Gang aus der Parallelklasse in die nächste Kabine gedrängt. Sie haben mich gezwungen mein Pimmelchen zu reiben, groß zu machen,

so lange daran zu rubbeln bis der weiße Saft herauskam. Den haben sie dann in ein kleines Fläschchen abgefüllt um es ihnen als Rache für die Strafe fürs Rauchen am WC, in den Kaffee zu leeren. Dann haben sie mich in die Nippel gezwickt, mich angepinkelt und mich gezwungen ihr Pipi zutrinken. Und gedroht haben sie mir wenn ich etwas verraten würde, mir den Stiel der Klobürste in meinen Popo zu stecken.“

„Na das ist ja sehr interessant“, meinte Gabriela. „Du darfst jetzt den Karzer verlassen und dich in den Aufenthaltsraum begeben. Aber um 17 Uhr pünktlich bei mir, Verstanden!“

Draußen wartete schon Tante Juliette mit ihren beiden Privatzöglingen. Mortimer in kurzen weißen Shorts, Sakko und Krawatte. Gerhard in Lederhose und kariertem Hemd. Der kam wohl von einer

kleinen Landschule. Ich war natürlich ganz adrett, im grau kariertem Institutsröckchen, weißer Bluse und feinen schwarzen Strümpfen. „Komm zu mir Vivienne“, sagte Tante Juliette. „ich will dir deine wilden schwarzen Haare zu Zöpfchen binden.“ „Sehr gut“, stimmte Gabriela zu. „Ihre langen Haare waren ihr beim Lecken meiner Zehen eh ständig im Weg. Ich wäre ja strikt dafür ihnen allen das Haar kurz zu schären. Doch leider müssen sie für die Praxisstunden außerhalb unserer Mauern wiederum hübsch aussehen. Kein Mann würde sich von einem strubbeligen Besen den Schwanz blasen lassen. Ein Jammer ist das, ich sag´s dir Juliette!“ „Verzage nicht meine Liebe.

Ich habe vorhin die Erziehung meiner lieben Vivienne heimlich beobachtet. Deine Methoden sind hervorragend, konsequent und sehr effektiv. Nicht umsonst kommen aus deiner Klasse die gehorsamsten und bestausgebildeten Sklaven-Mädchen weit und breit. Ich weiß dies aus zahlreichen Rückmeldungen meiner sehr anspruchsvollen Kunden. Für die diesjährigen Abgängerinnen hab ich schon zahlreiche Anfragen, bzw. Vorreservierungen,“ meinte Tante Juliette gönnerhaft.

„So Vivienne! Du darfst mir jetzt, während ich mit deiner Tante einiges zu besprechen habe, die Füße massieren. Du hast hoffentlich ein Öl oder eine Creme mitgebracht!“ „Ja Mistress Gabriela! Ich kann meine feine Augencreme, die ich immer zum Abschminken dabei hab, verwenden.“

„Na los, trödle nicht herum. Anschließend widmest du dich dann den Füßen von Tante Juliette!“

Ebenfalls zugegen war der Herr Direktor unseres Institutes und zugleich Gatte von Mistress Gabriela, Dekan Roberts. Er lief immer in Frauenkleidern durchs Haus, um wie Gabriela nicht müde wurde zu betonen, uns Mädels als leuchtendes Vorbild an weiblicher Eleganz zu dienen.

Meine liebe Klassenkameradin Megi hatte heute so zahlreiche Besucher, so dass Sami und Conny, die Bewirtschafter der S.M.A.R.T. Mensa, den halben Teil des 2. Besucherraumes für sie reserviert hatten. Später sollte es dann noch zu einem netten Zusammentreffen von ihr mit Tante Juliette kommen, die sie bisher nur aus meinen begeisterten Erzählungen und Briefen kannte. Juliette verteilte an alle Besucher von uns Zöglingen Werbeflyer für ihre soeben erschienene biographische  Erziehungs-Fibel. Sie war von ihrem Landsitz in Italien auf Promotionstour nach Wien gekommen um Lesungen zu halten, Interviews zu geben und einen Auftritt in einer Fernseh-Talkshow vorzubereiten. Besonders beim fachlich nicht oder nur teilweise vorbelasteten Publikum, stieß sie auf großes Interesse und Resonanz. Allgemein herrschte schon jetzt die Auffassung, dass ihr Buch schnell zu dem Standardwerk zum Thema Sklaven/innen Erziehung und Führung aufsteigen wird. Mistress Gabriela wendet an uns schon längst zahlreiche der von Juliette beschriebenen, innovativen Methoden an.

Obwohl schon zu später Stunde, waren die Besucherräumlichkeiten des S.M.A.R.T. noch gesteckt voll. Verständlich, denn die Zöglinge hatten nur einmal monatlich die Möglichkeit, Besucher zu empfangen, und das nur bei äußerst tadelloser Führung.

Zur Einstimmung auf die Zeit nach unserer Ausbildung liefen auf einem großen Videoschirm hinter der Bar realistische Dokumentationen über unsere zukünftigen Aufgaben im richtigen Leben.

Nach Gabrielas Fußmassage durfte ich sie noch mit einer Schulter-, Nacken-, Kopfmassage verwöhnen. Sie war danach so zufrieden und entspannt, dass sie mir als Belohnung ihren Slip in Aussicht stellte. Allerdings würde dies eine weitere Züchtigung mit dem Lineal erforderlich machen, meinte die Mistress mit süffisantem Lächeln. Einfach vorbeugend, um auch nur jeglichen Gedanken an Unaufrichtigkeit, Aufsässigkeit, freches Betragen u. dergl. aus meinem Kopf zu vertreiben.

Auf dem Weg zum Karzer kam uns Mistress Helena entgegen. Mir schwante Übles! Hatte ich doch aus Ungeschicklichkeit den Begrüßungs-Prosecco über ihr Kleid geschüttet. So hatte ich mir gleich zu Beginn des Besuchstages eine Extrastrafe eingehandelt. „Verehrte Gabriela, deine Vivienne hat bei mir noch eine Strafe offen“, sagte Helena. Nachdem Gabriela sich über mein Vergehen erkundigt hatte, schlug sie 10 Ohrfeigen als geeignete Erziehungsmaßnahme vor. Helena empfand dies ebenfalls als angemessen. Der Vollzug sollte sofort erfolgen. Ich hatte mich aufrecht mit dem Rücken an die Wand zu stellen, die Haare mit den Händen hinter dem Kopf zusammenzufassen. So empfing ich 10 kräftige Ohrfeigen. „Bist jetzt auch so rot wie mein Po“, bemerkte Megi schelmisch, die gerade von ihrer Strafaktion zurückkam.

Der Karzer war inzwischen fast schon überfüllt, denn viele meiner Kameradinnen erhielten ihre Strafen erst heute am Besuchstag, vor ihren Angehörigen. Einerseits sollte dies als Strafverschärfung dienen, andererseits die Effektivität unseres Institutes auch nach außen hin repräsentieren.

Mistress Gabriela fand noch ein freies Eckchen. Ich erhielt nochmals 1 Dutzend Hiebe, die ich standhaft ohne Mucks ertrug. „So, jetzt darfst dir deine Belohnung holen! Aber ohne deine Hände!“ befahl sie. Deutlich für mich konnte ich ihr lautloses Lachen hören. Ich musste es also mit dem Mund schaffen sie von ihrem Höschen zu befreien. Ihr schwarzer Latexrock war zwar sehr kurz, aber auch sehr eng. Da man ja unter Latex automatisch transpiriert saß er umso fester um die Hüften. Mit meinen feuchten Lippen rutschte ich am Latex logischerweise sofort ab. Zubeißen durfte ich auch nicht wirklich fest um das Material nicht zu beschädigen. Kaum hatte ich begonnen vorne im Schritt das Latex ein wenig hinaufzuziehen, schnalzte es durch seine Eigenspannung wieder zurück. So ging es also nicht. Ich musste an den Hüften ansetzen. Dort saß der Rock aber so straff, dass ich ihn nicht mit dem Mund fassen konnte. Ich versuchte also Lippen und Zähne so gut wie möglich trocken zu halten, mich zwischen Gabrielas Beinen am Rocksaum einzuklinken, dem Saum folgend bis zum Oberschenkel zu gleiten. Dann mit sanftem Biss und kräftigem Zug das Latex ein Stück nach oben zu raffen. Einmal links, einmal rechts, gelang es langsam. Endlich war es dann soweit, dass ich das orange Dreieck ihres String Tangas erblicken und mit den Zähnen fassen konnte. Es gelang, ihn ein gutes Stück herunter zu ziehen. Jetzt waren die seitlichen Gummizüge ebenfalls freigelegt. Da war es dann leichtes Spiel den Slip über die Knie zu ziehen. Er war so wundervoll feucht, fast richtig nass, duftete herrlich nach Muschi und Gabrielas Parfum. Das letzte Hindernis, Riemchen und Stöckel der Schuhe war dann auch noch leicht geschafft. „Darfst es dir behalten! Sehr brav!“ lobte Gabriela. Den zahlreichen Besuchern des Karzers schien meine Aktion auch gefallen zu haben.

„Meine liebe Vivienne! Du bist und bleibst eine kleine Schlampe. Aber wir wollen ja euer natürliches „Schlampen Sein“ nicht weg erziehen, sondern verfeinern, kultivieren, kanalisieren, so dass Ihr euren zukünftigen Herrschaften alle Wünsche, seien sie auch noch so ungewöhnlich, erfüllen könnt. Du darfst jetzt an meiner Spalte schnuppern, aber nur einmal und keine Zunge!“

Ich atmete kräftig aus, presste meine Nase fest an Gabrielas Muschel, sog ganz langsam, ganz tief ihr herrliches Aroma ein. Ich freute mich schon auf morgen 17 Uhr, das erste Nachsitzen. Dann auf übermorgen, überübermorgen….usw.

In früheren Zeiten hatte man Frauen als Hexen verfolgt, wegen ihrer Kräuterkenntnisse und Heilkunst der Zauberei bezichtigt.

Doch die wahre Magie und Macht der Frauen liegt in dieser kleinen, zwischen ihren weichen Schenkeln verborgenen Hautfalte!

🙂

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