Die Schlächtermeisterin

Gewidmet Lady Rubens von Schweinchen Mario/Wien

Lady Rubens!

Nach telefonischer Voranmeldung besuchte ich Lady Rubens und war beim Empfang bereits von Ihr fasziniert. Es begrüßte mich eine Lady mit blonden halblangen Haaren, mit einer Traumfigur in schwarzen Lederoutfit und schwarzen Lederstiefeln. Das Vorgespräch fand im Vorraum Ihres schwarzen Studios statt. Es ging konkret um die Schlachtung des anwesenden Sklavenschweines.

Das Kribbeln in der Magengegend und etwas tiefer, war durch die sehr nette und intelligente Fragestellung bezüglich meiner Tabus schnell verflogen und eine Vertrauensbasis hergestellt, die sich später durchaus bestätigen sollte. Nach etwa 2o-Minuten Vorgespräch wurde der Ortswechsel in den Nebenraum vollzogen, wo ich mich komplett entkleiden und auf allen Vieren auf meine Schlachterin warten musste.

Das war ein Anblick wie im Märchen aus „Tausend und eine Nacht“, eine bildschöne Metzgermeisterin dunkelblonde lange Haare, Traumfigur bekleidet mit einem weißen Latexmantel, schwarzen langen Gummihandschuhen einer schneeweißen bodenlangen Gummischürze, sowie weißen Gummistiefeln, stand, mit Stricken in der rechten Hand plötzlich vor mir.

Bevor meinerseits die große Erregung Platz greifen konnte, hatte meine Schlachtmeisterin Lady Rubens schon mein linkes Ohr gepackt und mir eine Ohrmarke gesetzt, damit Sie mich, so Ihr Kommentar, sofort als Ihr Eigentum identifizieren könne. Fast gleichzeitig legte Sie den mitgeführten Strick um meinen Hals und zog das Schwein in den Schlachtraum.

Im rechten Eck des Raumes war eine Schweinebox mit Stroheinlage und kompletter Holzvergitterung vorhanden. Dort trieb mich meine Schlachterin hinein und band mich an. Da Sie noch nicht bereit zum schlachten war, musste ich noch ausharren. Dabei verlangte meine konsequente Schlachterin noch von mir, dass ich grunzen sollte, was ich beim besten Willen nicht konnte. “ Du wirst noch grunzen mein Schweinchen, da bin ich mir ganz sicher!“ So der Kommentar der dominanten Metzgermeisterin, Lady Rubens. Sie sollte recht behalten!

Zur Vorbereitung auf die Schlachtung holte mich meine Schlachtherrin mehrmals aus der Schweinebox, um mir durch zusätzliche Fesselung beider Knöchel und beider Handgelenke das Gefühl totaler Hilflosigkeit und des Ausgeliefertsein, unterstützt durch verbale Maßnahmen extrem zu vermitteln. Lady Rubens vollbrachte dieses Kunststück derart professionell dass ich mich nicht mehr zwischen Gänsehaut, sexueller Anspannung, schwitzen und frieren oder anderen ähnlichen Gefühlsregungen entscheiden konnte. Mein Emotionshaushalt stürzte in sich zusammen und das war von meiner superschönen Schlachtlady mehr als nur gewollt, da bin ich mir sicher. Ich konnte mich auch des Gefühls nicht erwehren, dass diese ganzen Prozeduren meiner Schlachtermeisterin ebensoviel Spaß bereiteten, wie mir. Der Eindruck war 100%-ig vorhanden und er wirkte real.

Es war genial, wie Lady Rubens mit dem Zuckerbrot und der Peitsche wechselte und ich ergab mich in die unvermeidbare Rolle, aus der es kein Entrinnen gab. Ich war Ihr zu diesem Zeitpunkt bereits so ergeben, dass Ihrerseits eine reale Schlachtung kein Problem dargestellt hätte, wehren hätte ich mich sowieso nicht können. Meine Gedankenwelt kreiste zu diesem Zeitpunkt in ganz anderen Sphären und ich wünschte mir, falls ich wirklich ein Schwein wäre, nur von dieser Schlachtexpertin und von niemand anders tatsächlich geschlachtet zu werden.

Dieses Wechselbad der Gefühle das Lady Rubens als Schlachtermeisterin bei mir auslöste, dirigierte Sie wie eine Dramaturgin mit schneeweißer, blitzsauberer Gummischürze, die ständig an Ihre weißen Gummistiefel klatschte. Ihre atemberaubende Rubensfigur benutzte sie dazu in einer Art und Weise, was schon in Richtung Atemreduktion ging – kurz der absolute Wahnsinn!

Ich war richtig erleichtert, als meine Schlachtgöttin (eine schönere Bezeichnung gibt es für diese Herrin nicht.) Lady Rubens mich zum Finale aus der Box zerrte, wobei ich versuchte mich mit allen meinen Kräften dagegen zu wehren, einen schweren Gummivorhang zur Seite schob, hinter dem ein Duschbecken und ein Deckenhaken samt Flaschenzug verborgen war und ich im nächsten Moment schon Deckenkontakt mit den Zehen hatte, dass heißt kopfüber im Bereich der Duschwanne vor meiner Schlachtherrin hing. In diesem Moment konnte ich plötzlich grunzen- zuvor war es nicht möglich!

Für die Beschmutzung Ihrer Schürze muss ich mich noch entschuldigen, weil ein bestimmter Körpersaft eruptionsartig ins Freie drängte und direkt das wunderschöne Gummimaterial befleckte. Allerdings nehme ich an, dass meine Schlachtlady, Lady Rubens, dies bewusst herbeiführen wollte, als Sie zu mir in die Duschwanne stieg, meinen Kopf zwischen ihren Gummistiefeln fixierte und durch gewisse manuelle Praktiken mit einem Lächeln auf den Lippen förderte.

Das vorangegangene Spiel mit dem Messer und dem Wetzstahl brauche ich nicht weiter zu erwähnen, weil dies für das Finale exakt eingesetzt wurde, und die ganzen Gefühlsausbrüche noch forcierte. Die „GRANDE DAME“ mit der Gummischürze wusste genau , was sie wann zu tun hatte. Wirklich grandios !

Warum Sie mich letztendlich doch nicht ganz abschlachtete, und mich am Leben ließ, kann ich nicht beurteilen.

Falls das mit der Reinkarnation stimmen sollte, dann würde ich, falls ich als Schwein wiederkehren sollte, nur zu einer Lady – zu Lady Rubens gehen und wäre der Weg noch so weit, würde ich nur von Ihr, wirklich nur von dieser Traumfrau, der Schlachtgöttin an sich, wenn es denn schon sein müsste, schlachten lassen.

Mit dankbaren Grüssen

Ihr Schweinchen Mario aus Wien

Die Schlächtermeisterin

Gewidmet Lady Rubens von Schweinchen Mario/Wien

Lady Rubens!

Nach telefonischer Voranmeldung besuchte ich Lady Rubens und war beim Empfang bereits von Ihr fasziniert. Es begrüßte mich eine Lady mit blonden halblangen Haaren, mit einer Traumfigur in schwarzen Lederoutfit und schwarzen Lederstiefeln. Das Vorgespräch fand im Vorraum Ihres schwarzen Studios statt. Es ging konkret um die Schlachtung des anwesenden Sklavenschweines. Weiterlesen

2 Kommentare
    • Contessa says:

      Wie dir vielleicht aufgefallen ist, bin ich nicht mehr tätig. Ich werde eine andere Dame fragen, ob sie daran Interesse hat und dich informieren.

      Antworten

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